Luxury Collection Hotels

Willkommen im The Jaffa, a Luxury Collection Hotel, Tel Aviv

Jaffa bietet eine perfekte Mischung aus Service, Stil und Luxus

The Jaffa, a Luxury Collection Hotel, Tel Aviv ist ein prestigeträchtiges 5-Sterne-Hotel in einem aufwendig restaurierten Komplex aus dem 19. Jahrhundert, der einst das französische Krankenhaus von Jaffa beherbergte. Es zeichnet sich durch seine ausgezeichnete Lage nahe dem Mittelmeer und dem historischen Hafen von Jaffa aus. Attraktionen wie der Flohmarkt Shuk Hapishpeshim, die Kunstgalerien der Altstadt von Jaffa und schmucke Boutiquen sind nur einen kurzen, gemütlichen Spaziergang entfernt. Unser hauseigenes Restaurant, Giardino, präsentiert kulinarische Kreationen, die Anleihe an den Geschmacksnoten der nördlichen Mittelmeerregion nehmen und nach dem Motto "vom Hafen auf den Teller" zubereitet werden. Alternativ können Sie sich für gehobene israelische Küche im Golda's at The Jaffa entscheiden. Schauen Sie im L.RAPHAEL Spa vorbei, um absolute Gelassenheit zu erleben. In 120 opulenten Behandlungszimmern und Suiten – sorgsam konzipiert vom vielgerühmten Designer John Pawson – wartet individueller Luxus. Lassen Sie unser engagiertes Concierge-Team jedes Detail Ihres Aufenthalts mit viel Hingabe gestalten, Ihren Geist beleben und Ihre Fantasie anregen.

Zimmer & Suiten

Stilvoller Rückzugsort

Nach einem erlebnisreichen Tag in der historischen Hafenstadt Tel Aviv-Jaffa und Umgebung können Sie sich in Ihre luxuriöse Unterkunft im The Jaffa zurückziehen und vollkommen entspannen.

Deluxe-Junior-Suite mit Queensize-Bett

Deluxe Junior Suite

Geräumige Suite mit hohen Decken und modernem Design in unserem exquisit restaurierten historischen Flügel aus dem 19. Jahrhundert.

Royal Suite mit Kingsize-Bett

Royal Suite

Modern eingerichtete Suite mit eindrucksvollem Ausblick vom großzügigen Balkon. Luxuriöses Schlafzimmer, großzügiges Bad und geräumiges Wohnzimmer.

King David Suite

King David Suite

Genießen Sie den atemberaubende Ausblick auf Tel Aviv-Jaffa von Ihrer eigenen urbanen Oase aus.

Außenpool

Außenpool

Genießen Sie die wohltuende mediterrane Sonne an unserem einladenden Außenpool oder in unserer Poolbar. Der Swimmingpool und die Poolbar sind saisonal geöffnet.

Wo moderner Lifestyle auf 4.000 Jahre Geschichte trifft

Oase inmitten der Stadt

The Jaffa

The Jaffa bietet eine perfekte Mischung aus Service, Stil und modernem Luxus. Unser urbanes Resort liegt im angesagtesten Viertel der Stadt, nur wenige Minuten vom Strand entfernt.

Außenansicht
Deluxe Junior Suite

Eine ereignisreiche Geschichte

The Jaffa blickt auf eine erlebnisreiche Geschichte zurück. Das eindrucksvolle Gebäude aus dem 19. Jahrhundert im Stil der Neorenaissance wurde aufwendig restauriert, um seine historischen Elemente zu bewahren.

Historisches Gebäude

Wo moderner Lifestyle auf 4.000 Jahre Geschichte trifft

Wir schreiben das Jahr 1875. Das Schiff, das im Morgengrauen vom Hafen von Beirut aus segelte, nähert sich der Küste von Jaffa. Dutzende von Pilgern, ihre Gesichter vom Wind gepeitscht und vor Aufregung gerötet, drängen sich an Deck: russische Orthodoxe, deutsche Templer, französische Nonnen und italienische Handelsherren, sogar Mormonen aus den fernen Vereinigten Staaten – allesamt mitgerissen von der Welle religiöser Erweckung, welche die christliche Welt Ende des 19. Jahrhunderts erfasst hatte. In einer bunten Mischung von Sprachen murmeln sie einander zu, fasziniert von dem geheimnisvollen Reiz der Levante. An diesem Frühlingsmorgen werden sie sich auf den Weg in die heilige Stadt machen – besser bekannt als Jaffa.

Ein Mann sticht aus der Menge hervor: François Guinet, ein wohlhabender Geschäftsmann aus Lyon. Was sieht er, als er an diesem Tag vom Bug des Schiffes hinausblickt? Ein französischer Tourist, der bei einem kürzlichen Besuch in Beirut fast an Malaria gestorben wäre und zwei Freunde durch die Krankheit verloren hat – welches Bild bietet sich ihm an den Sandsteinbänken, die ins Meer abfallen? Die Mauern der Altstadt. Dächer und Palmen. Kirchtürme und Minarette. Und Sümpfe, wohin das Auge reicht: weitläufige Abschnitte mit seichtem, schmuddeligem Wasser in einem trüben Braun. Faulig riechende Teiche, die auf ihren gläsernen Oberflächen den strahlend blauen Himmel widerspiegeln. Und hinter ihnen die heruntergekommenen Gassen von Jaffa.

Angesichts all dessen beschließt der verstörte Guinet, eine Herberge für Pilger auf dem Weg nach Jerusalem zu errichten – eine Unterkunft in Jaffa, in der sowohl Adelige als auch das einfache Volk mit einer Mahlzeit und einem weichen Bett willkommen geheißen werden. Nach seiner Rückkehr nach Paris – entschlossen, sein Versprechen zu halten – konsultiert er seinen Freund König Ludwig V. und überredet ihn, Gelder für das heilige Unterfangen bereitzustellen. Der König entsendet seine königlichen Architekten Ribellet und Grebez nach Jaffa. Bei der Erkundung der Gegend erklimmen die beiden Männer den höchsten Punkt der Region, der sich in einer Höhe von 25 Metern über dem Meeresspiegel über den Horizont erhebt. Auf dem Gipfel treffen sie Vertreter des osmanischen Reichs und besiegeln den Erwerb eines halben Hektars Land mit einem Handschlag.

Der Bau dauert vier Jahre und bringt schließlich eines der ersten Gebäude hervor, das außerhalb der Mauern der Altstadt errichtet wurde. Das U-förmige Gebäude thront hell über den Ruinen und verfügt über einen Innenhof und zwei sechs Meter hohe Stockwerke. Rohstoffe, ebenso wie Schmiede und Glaser, werden aus Frankreich importiert, doch die Ästhetik ist typisch für die römische Renaissance: ein harmonisches Zusammentreffen aus Bögen und Verzierungen, Säulen und Steinstatuen, Buntglasfenstern, geflochtenen Lorbeeren und eisernen Blumen. Im Herzen der obersten Etage, wie auf der linken Seite des Brustkorbs des Gebäudes, steht eine kleine Kirche: Eine Reihe schwerer Holztüren bewacht eine der schönsten Kapellen im Heiligen Land, voller polygonaler Kuppeln und atemberaubender Mosaikfenster, die bis zum oberen Ende der eindrucksvollen hohen Wände reichen. Eine weiße Taube gleitet über dem Altar und hoch oben ist die Decke mit einem Fresko des Sternenhimmels von Bethlehem geschmückt.

1879 wird das Gebäude mit einer feierlichen Zeremonie eingeweiht. In der Zwischenzeit wird beschlossen, den ursprünglichen Zweck um ein Krankenhaus für Mittellose erweitern. "Das Krankenhaus Saint Louis V", erklärt Guinet mit rauer Stimme, "wird allen Menschen des Heiligen Landes kostenlos zugänglich sein, unabhängig von Geschlecht, Religion oder Nationalität." Bald kommen Menschen aus dem ganzen Land hierher – Christen, Muslime und Juden. Ihre Einweisung und Behandlung werden von den hingebungsvollen Schwestern des heiligen Joseph von der Erscheinung betreut und König Ludwig V. ernennt eigens einen Oberarzt für das Krankenhaus. Bei seiner Eröffnung umfasst das "St. Louis" vierzig Betten, die mit der Zeit auf 120 erweitert werden. Zur Wende des 20. Jahrhunderts gilt es als das modernste Krankenhaus der Region.

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Die Geschichte von Jaffa, einer der ältesten Hafenstädte der Welt, umspannt vier Jahrtausende. Bei einem kurzen Rundgang durch die historischen Stätten kann man auf nur wenigen hundert Metern Funde aus der Bronzezeit, Überreste aus der Pharaonenzeit, Zeugnisse der Perser und Phönizier, Griechen und Hasmonäer sowie zahlreiche Spuren der verschiedenen Eroberer der Stadt im Mittelalter und der Neuzeit entdecken: Römer und Kreuzfahrer, Byzantiner und Mamelucken, Osmanen und Briten. Ägyptische Pergamentrollen aus dem 15. Jahrhundert vor Christus weisen darauf hin, dass das Wort Jaffa "Schönheit" bedeutet (sowohl im Hebräischen als auch im Arabischen sind die Wörter immer noch eng miteinander verwandt). Doch Jaffa war bei den Großmächten des Ostens und Westens nicht nur wegen seiner Schönheit, sondern auch wegen seiner strategischen Lage an der Via Maris begehrt: Durch Jaffa zogen Kamelprozessionen, Salzverkäufer und Parfümhändler auf ihrem langen Weg vom Nildelta bis nach Mesopotamien. Jaffa war auch der Ort, an dem zahlreiche Schiffe ihre Reise entlang der Levante-Küste antraten, von Konstantinopel bis zur Republik Venedig und ins restliche Europa.

Allzu leicht vergisst man, dass das heutige Leben in Israel lediglich die "Oberfläche" darstellt und auf einer mehre Jahrtausende währenden Geschichte beruht. Am Platz vor dem Glockenturm schließe ich mein Fahrrad ab und begebe mich auf die Spuren von François Guinet und den Schwestern des heiligen Joseph nach Süden, die Yefet Straße entlang in Richtung Louis Pasteur Straße. Hier, am südöstlichen Rande der Stadt, direkt unter meinen Füßen, verlief die alte Mauer mit ihrem Wassergraben und ihren Befestigungsanlagen. Auf den Ruinen der von den Griechen im 1. Jahrhundert n. Chr. errichteten Mauer bauten die Römer im 4. Jahrhundert eine Mauer, und auf den Ruinen der Kreuzfahrermauer aus dem 12. Jahrhundert bauten die Osmanen wiederum ihre im 19. Jahrhundert. Aus den zerbrochenen Steinen der letzteren wurden die Villen gebaut, die heute die Yefet säumen. Ein Stück weiter befanden sich die Häuser von Ajami und Jibalia, den arabischen Vierteln, die sich in Richtung Süden erstreckten. Im Osten fand man die Viertel der jüdischen Gemeinden Neveh Tzedek und Neveh Shalom.

Als Herzstück am Eingang zum The Jaffa steht ein atemberaubendes Überbleibsel dieser Kreuzfahrermauer. Ein mehr als siebenhundert Jahre alter Abschnitt der runden Mauer mit seinen hellen Steinen scheint wie eine aus dem Meer ragende Felsspitze in die Wärme der eleganten Lobby zu ragen. Die bis in den Innenhof des Hotels reichende Mauer wurde bei Ausgrabungen freigelegt, die von der israelischen Altertümerbehörde zur Vorbereitung des Renovierungs- und Konservierungsprojekts durchgeführt wurden. Dieser seltene archäologische Fund war jedoch nicht der einzige historische Schatz, der dabei zum Vorschein kam. Zu jedermanns Erstaunen wurden bei der Ausgrabung auch drei unter dem Gebäude versteckte Keller, mehrere Bögen, Kuppeln und Säulengruppen, ein ganzes zusätzliches Stockwerk von rund 900 Quadratmetern und sogar ein Brunnen und ein herrlicher Garten im Innenhof freigelegt.

Diese wertvollen Entdeckungen lieferten schließlich auch die Inspiration für das Designkonzept und die gesamte künstlerische Gestaltung durch den einheimischen Architekten Ramy Gill, der mit der Restaurierung des Gebäudes und der Planung des Hotels betraut wurde: "Angesichts dieser Zeugnisse einer mehrere Tausend Jahre alten Geschichte, deren Einfluss bis in die Gegenwart reicht, legten wir Wert darauf, mit Demut und Respekt vorzugehen und als kreative Schöpfer nicht zu sehr in das Ursprüngliche einzugreifen. Wir sahen es als unsere Aufgabe, das Werk früherer Generationen und der Menschheit insgesamt zu bewahren. Daher haben wir eine moderne, luxuriöse Umgebung geschaffen, die dennoch im Ort verwurzelt ist und seiner Identität treu bleibt."

Vor etwa einem Jahrzehnt gab es eine weitere Wendung in der Geschichte des Hotels, als das historische Gebäude den Besitzer wechselte. Der Bauunternehmer, der das Grundstück 1997 vom französischen Orden gekauft hatte, verkaufte es 2006 an den jüdisch-amerikanischen Immobilienmagnaten Aby Rosen, Gründer der RFR Holding. Zu dem einheimischen Architekten Ramy Gill gesellte sich die britische Koryphäe John Pawson, der unter anderem für das Design Museum in London verantwortlich zeichnete. In einer Art moderner Reinkarnation der königlichen Architekten Grebez und Ribellet formulierten die beiden Partner gemeinsam ihre künstlerische Sprache und Pläne zur Erweiterung des Komplexes.

Pawson dazu: "Wir haben viel Wert auf Details und Einfachheit sowie Verhältnismäßigkeit gelegt, doch was wir vor allem geschaffen haben, ist Komfort. Ein Rückzugsort der Ruhe und Schönheit, in dem die Räume fließend in einander übergehen. Jenseits des eindrucksvollen kulturellen und historischen Erbes ist dies in erster Linie ein Ort, an dem man sich wohl fühlen kann, ein Ort, der architektonischen Komfort und ein Gefühl von Vertrautheit ausstrahlt."

Das Ergebnis ist ein subtiler Dialog zwischen dem 19. und dem 21. Jahrhundert, deren Glanz und Stärke jeweils gekonnt zum Ausdruck gebracht werden. Das U-förmige Gebäude im Renaissance-Stil wurde restauriert und erstrahlt erneut wie in den glorreichen Zeiten des 19. Jahrhunderts, während der neue Flügel ein zeitgenössisches Design erhielt und eine Adaption der Architektursprache des 21. Jahrhunderts reflektiert. Dabei herrscht ein gegenseitiger Respekt zwischen Vergangenheit und Gegenwart –ohne Brücken, Verzierungen oder Verbindungen zwischen den beiden Gebäuden – ganz als ob der Blick der Vergangenheit lediglich auf der Gegenwart ruht und umgekehrt.

Dieser Ausdruck von Zurückhaltung und Minimalismus erstreckt sich auch auf die Gestaltung der Innenräume. Die Zimmer im alten Flügel bestechen durch hohe Decken und wurden lediglich mit einigen modernen Elementen versehen, wie Schränken, Spiegeln und eigenen Bädern. Die herrlichen Eingangsbereiche wurden wie ursprünglich offen gelassen, ungeschützt durch gläserne Verkleidungen. Die Creme- und Elfenbeintöne werden durch minimalistische Leuchten erhellt, die durch dünnes Glas und Goldelemente akzentuiert werden. Die minimalistischen Materialien und monochrome Farbgebung prägten auch die Neugestaltung der Fußböden: Der ursprüngliche Sandstein, der in Jaffa so vorherrschend war, wurde durch seinen entfernten Cousin, Travertin, zu Oberflächen aus honigfarbenem Stein ergänzt, die die Textur des Sandsteins vervollständigen.

Sowohl das historische Gebäude als auch der neue Flügel sind mit wunderschönen, an kunstvolle Spitze erinnernden Gitterjalousien versehen. Dieses delikate, poetische Element, das an die dekorativen Holzgitter der Maschrabiyya aus der traditionellen islamischen Architektur angelehnt ist, erinnert an den Blick einer verschleierten Frau und beeindruckt besonders vor dem Hintergrund des neoklassizistischen europäischen Empfindens. Und wie wunderbar angemessen ist es für das heiße Klima im Nahen Osten: eine Barriere zwischen außen und innen, die dennoch den Fluss von Licht und Luft ermöglicht. Die aufwendigen Muster, die entstehen, wenn Licht und Schatten durch das Gitter fallen und in den Nachmittagsstunden lang und abwechslungsreich werden, erinnern an das Licht, das durch Baumwipfel oder Weinlaub fällt.

Eine leichte Brise bringt salzigen Meeresduft mit sich und mit ihm eine schwache Note von Jasmin und Geißblatt. Üppige weiße Bougainvillea spiegeln sich im einladenden Blau des Swimmingpools wider. Zahlreiche immergrüne Fleckchen mit Zypressen und Linden, Gardenien und Lavendelsträuchern bringen winzige Vögel mit ihrem Zwitschern und Trillern in den Innenhof. Oder vielleicht werden sie von den einladenden Aromen des italienischen Restaurants "Don Camillo" oder des klassischen jüdischen Delikatessen-Restaurants "Golda's" angelockt, in dem Schwarz-Weiß-Fotos des legendären israelischen Premierministers zusammen mit führenden Persönlichkeiten der Welt zu sehen sind.

Die elegante neue Loungebar ist in der kleinen Kapelle in der obersten Etage untergebracht. Um eine Verletzung religiöser Befindlichkeiten zu vermeiden, wurden sämtliche religiöse Symbole entfernt und eine Entweihungszeremonie durch einen katholischen Priester durchgeführt. Was länger dauerte, war das Entfernen der Farbe, die in den 1970er Jahren auf die Wände aufgetragen wurde: Zwei ganze Jahre lang setzten sich zehn Arbeiter mit chirurgischen Messern in der Hand auf ein Gerüst, bis sie nach und nach die ursprünglichen Fresken unter den Acrylschichten freilegten. So blieb der hellblaue Sternenhimmel von Bethlehem in seiner ursprünglichen Form erhalten. Ebenfalls wieder eingesetzt wurden die weiße Taube, die über dem Altar schwebt, und die ursprünglichen Mosaikfenster aus Buntglas, die von Experten mit Kristallglas restauriert wurden. Das Ergebnis ist ein wahrlich einzigartiger Raum.

Ein Spaziergang durch die Etagen bringt immer mehr wunderbare Einrichtungen und Annehmlichkeiten zum Vorschein: ein hochmodernes Fitnessstudio, ein luxuriöses Spa der internationalen Marke L.RAPHAEL und die Bar "Shesh Besh". Die internationale Hotelkette Marriott hatte allen Grund, The Jaffa in ihre Luxury Collection aufzunehmen – die glamouröse Kollektion aus rund neunzig ausgewählten Hotels und Resorts zeichnen sich allesamt durch ihre Lage in den ungewöhnlichsten Kulturerbestätten der Welt aus. Die elegante Atmosphäre im The Jaffa zelebriert Geschichte und Authentizität und pulsiert gleichzeitig vor Lebendigkeit und Modernität.

Neben den 120 Hotelzimmern und Suiten umfasst The Jaffa auch 34 private Luxusresidenzen. Das absolute Highlight ist ein weitläufiges und atemberaubend schönes Penthouse, das die gesamte oberste Etage und die Dachterrasse umfasst. Hier ergänzt ein blühender Garten mit üppiger mediterraner Vegetation das atemberaubende Panorama: ein malerischer blauer Horizont, soweit das Auge reicht.

Verantwortlich für all diesen Luxus zeichnet der Eigentümer und Gründer der RFR Holding, Aby Rosen. The Jaffa ist sein Königreich und in den vergangenen zehn Jahren war er an jedem Detail der Sanierung beteiligt und hat fast eine halbe Milliarde US-Dollar in das Projekt investiert. Zu den weiteren Immobilien von Rosen, einem der mächtigsten Immobilienmagnaten der Vereinigten Staaten, gehören das Seagram Building und das Chrysler Building in New York sowie das stylische Hotel 11 Howard. The Jaffa ist Rosens erstes Projekt in Israel und eines der persönlichsten und außergewöhnlichsten Unternehmungen, die er je unternommen hat. Denn das Projekt liegt ihm aufgrund seines familiären Hintergrunds besonders am Herzen: Seine Eltern leben in Israel und er erinnert sich gerne an die Landschaft, die er in seiner Kindheit in den Sommerferien erkundete.

Aby Rosen: "The Jaffa ist ein 5-Sterne-Hotel, so wie ein 5-Sterne-Hotel sein sollte. Bei Ankunft des Gastes findet sich dieser in einem Traum wider, in einer Welt des Geschichtenerzählens. Ich habe dieses Projekt 2005 begonnen und es hat mehr als zehn Jahre gedauert, es zu vollenden. Ich war an der Auswahl jedes Details und jeder Nuance beteiligt, um ein großartiges Erlebnis zu schaffen. Und trotzdem ist das Ergebnis für mich wirklich berührend und übertrifft alle meine Erwartungen."

Rosen ist auch als einer der weltweit bedeutendsten Kunstsammler bekannt.Seine auf über 700 Millionen Dollar geschätzte Sammlung umfasst Werke von Picasso, Basquiat und Francis Bacon.Diese und andere werden häufig an seine Hotels und andere Immobilien in den USA und Europa ausgeliehen. Doch nach Israel will Rosen kein einziges Werk fliegen: "Das ist nicht nötig.Die Architektur und die Texturen hier sind so schön und gefühlvoll, dass es nichts weiter braucht, kein einziges Schmuckstück."Und tatsächlich sind die Wände in den Zimmern, Vorräumen und Gängen von The Jaffa alle leer – das Design hell und makellos, mit eindrucksvollen gewölbten Decken.Es sind diese Wände selbst, die den Blick auf Portraits der Landschaft von Jaffa freigeben, und die sie umgebende spektakuläre historische Stätte, die selbst ein Meisterwerk darstellen.

Unübertroffener Luxus in Tel Aviv

Moderner Luxus mit dem Charme des 19. Jahrhunderts

The Jaffa, das erste Luxushotel seiner Art, befindet sich innerhalb der Mauern eines Komplexes aus dem 19. Jahrhundert, in dem einst das französische Krankenhaus von Jaffa untergebracht war.

bezaubernder Innenhof
King David Suite
Lobby
Gold List 2023 der Zeitschrift Condé Nast Traveler

Das The Jaffa, a Luxury Collection Hotel, Tel Aviv wurde vom renommierten Condé Nast Traveller 2023 als eines der besten Hotels im Nahen Osten ausgezeichnet.

Antike trifft auf Moderne

The Jaffa bietet eine perfekte Mischung aus Service, Stil und modernem Luxus. Unser urbanes Resort liegt im angesagtesten Viertel der Stadt.

Authentisches Erbe

Das Gebäude aus dem 19. Jahrhundert wurde aufwendig restauriert und vereint auf kunstvolle Weise Vergangenheit und Gegenwart, während es das historische Erbe bewahrt.

Sheshbesh Backgammon Lounge
The Chapel

Luxuriöses Lifestyle-Hotel

Der für John Pawson typische minimalistische Stil, maßgefertigte Möbel, wundervoll weiche Betten, großzügige Badezimmer und luxuriöse Annehmlichkeiten bieten den gehobenen Komfort eines Lifestyle-Hotels.

Design-Detail der Suite
View, Jaffa Old City, Tel Aviv

Jaffa von The Jaffa

Lernen Sie die zauberhafte Altstadt von Jaffa im Rahmen einer ruhigen Tour bei Sonnenuntergang kennen, die von dem engagierten Concierge-Team des The Jaffa durchgeführt wird. Erkunden Sie diese faszinierende alte Hafenstadt auf einer Reise durch die Geschichte. Jeden Mittwoch.

Sheshbesh Backgammon Lounge

Aber zuerst einen Kaffee

Nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um die traditionelle Zeremonie der Langzeitröstung von Kaffee zu genießen, wie sie in der Region schon seit Jahrhunderten üblich ist. Entdecken Sie die reichhaltigen und bitteren Aromen, die sich nach und nach im "Finjan" entwickeln, und atmen Sie die außergewöhnlichen Duftnoten von starkem Kaffee und Kardamom ein. Jeden Donnerstag.

Jaffa, Tel Aviv – Nachmittagstee

Nachmittagstee in The Chapel

Teestunde im Pop-up-Stil in den faszinierenden Räumen von The Chapel – eine exklusive Zusammenarbeit mit dem israelischen Spitzenkonditor Alon Shabo. Erleben Sie einzigartige Geschmackskombinationen bei einem Drei-Gänge-Menü, das sich durch moderne Patisserie, lokale Gewürze und handwerkliche Techniken auszeichnet. Dazu wird eine feine Teeauswahl angeboten.

Die Destination im Überblick

Eine harmonische Mischung aus alten Gebäuden, verwinkelten Gassen, stylischen Boutiquen, modernen Kunstgalerien, wunderbaren Sehenswürdigkeiten und lebhaftem Nachtleben.

Jaffa: ein Erlebnis für alle Sinne

Entdecken Sie Jaffa

Mit einer faszinierenden Mischung aus reicher Geschichte und Kultur, köstlicher Küche, aufregendem Nachtleben und perfektem Wetter ist Tel Aviv-Jaffa eine Stadt, die man unbedingt gesehen haben muss.

Strand von Tel Aviv bei Nacht
Gasse in der Altstadt
The Jaffa

Kontaktieren Sie unser Reservierungsteam

Tel.: +972 3 5162000
 E-Mail: lc.tlvlc.reservations@theluxurycollectionhotels.com

Unser Standort

ANREISE

The Jaffa, a Luxury Collection Hotel, Tel Aviv

2 Louis Pasteur St., Tel Aviv – Jaffa, Israel, 6803602

Tel: +972 3-5042000
Entfernung vom Hotel: 23.6 km
Telefonnummer: +972 3-975 4436
Website besuchen

Im Hotel

Privater Fahrdienst

Limousinen-/Lieferwagendienst

In der Nähe

Bushaltestelle

Tel Aviv Central Bus Station

Bahnhof

Israel Railways - Hahagana Station

Awards

2023 Conde Nast Traveler Gold List logo
Die Goldliste 2023 – Condé Nast Traveler
2021 Gold List - Conde Nast Traveler Middle East
Goldliste 2021 – Condé Nast Traveler Naher Osten

Hoteldetails

Restaurant

Bar

Spa

Fitnessbereich

Außenpool

24-Stunden Zimmerservice

Tägliche Reinigung

Turndown-Service

Veranstaltungsräume

Fahrradvermietung

Chemische Reinigung

Wäscherei

Aktivitäten für Kinder

Küche

Zimmerservice

Weckrufe

Kostenloses WLAN

Kochnische

Check-in: 15:00 uhr

Check-out: 12:00 uhr

Nichtraucherhotel

Richtlinien für Haustiere

Haustiere willkommen.

Max 1 pet per room. Max weight 5kg/11lbs. No pet fee.

Haustier-Höchstgewicht: 5KGS

Maximale Anzahl von Haustieren im Zimmer: 1

Parken Parken auf dem Gelände

Täglich: $20

Wöchentlich: $140

pro Aufenthalt: $140

Parken außerhalb des Geländes

Flea Market Parking Ltd. 1.0 km

Valet

Täglich: $20

Informationen zu weiteren Parkmöglichkeiten

Bereitgestellt vom Guest Experiences Team des Jaffa

Richtlinien und Zahlungen

Akzeptiert: Kreditkarten

Services

Aufzüge vorhanden

Concierge-Service

Von Mitarbeitern gesprochene Sprachen:
Englisch, Hebräisch

Detailliertere Informationen zur Ausstattung unserer barrierefreien Zimmer und öffentlichen Bereiche oder zu speziellen Services im Zusammenhang mit einer bestimmten Einschränkung erfragen Sie bitte telefonisch unter der Nummer +972 3-5042000

Barrierefreie Hoteleinrichtungen

Aufzüge vorhanden

Barrierefreie Lieferwagen-Parkplätze vor Ort

Barrierefreie Parkmöglichkeiten vor Ort

Begleithunde willkommen

Parkservice für Fahrzeuge, die für Fahrer mit Rollstuhl ausgestattet sind

Selbstbedienender Aufzug oder ein schräger Einstieg in Hotelpools

Barrierefreie Bereiche mit barrierefreiem Zugang vom Haupteingang aus

Barrierefreier Eingang zum hauseigenen Pool

Eingang zum hauseigenen Fitnesscenter ist barrierefrei

Haupteingang ist barrierefrei

Restaurants vor Ort sind barrierefrei

Zugang zu Zimmern und Suiten über innengelegenen Korridor

Barrierefreier Zugang zu Gästezimmer

Abgesenkte Sichtfenster in den Zimmertüren

Barrierefreie Zimmer

Barrierefreie Zimmer und/oder Kits für Hörgeschädigte

Dusche mit abnehmbarem, höhenverstellbarem Duschkopf

Elektronischer Zimmerschlüssel

Hebelgriffe an den Türen des Gästezimmers

Niedriger angebrachte Steckdosen

Rollstuhlgerechte Dusche

Rutschfeste Haltegriffe im Badezimmer

Selbstschließende Türen der Gästezimmer und Suiten

Sichtfenster in den Türen der Gästezimmer und Suiten

Telefonischer Weckdienst

WC-Sitz in Rollstuhlhöhe — barrierefreie Toilette

Zimmerfenster geöffnet

Zugängliche Waschtische

Zweitschlösser an den Zimmerfenstern

The Jaffa, a Luxury Collection Hotel, Tel Aviv